Standardmäßig greift Filently nur auf die Dokumente zu, die du organisieren lassen möchtest, sowie auf die Metadaten deines Google Drive. Dazu gehören Dateinamen, Dateitypen und die Ordnerstruktur.
Filently analysiert den Inhalt der Dokumente, die du organisieren lässt, um zu verstehen, worum es geht, passende Dateinamen zu vergeben und den richtigen Ablageort zu finden. Auf den Inhalt deiner anderen Dateien kann Filently nicht zugreifen.
Vollen Zugriff auf Google Drive benötigt Filently nur, wenn du die automatische Überwachung deines Eingangsordners aktivierst. So erkennt Filently neue Dateien in diesem Ordner und kann sie automatisch organisieren. Auch dann verarbeitet Filently ausschließlich die Dateien, die in diesem Ordner landen.
Im Google-Berechtigungsdialog wird auch das Löschen von Dateien erwähnt. Filently löscht jedoch niemals Dateien. Es benennt Dokumente lediglich um und verschiebt sie in die passenden Ordner. Jede Änderung kannst du über die Aktivitätsübersicht rückgängig machen.
Du kannst Filently den Zugriff jederzeit in deinem Google-Konto entziehen. Weitere Informationen findest du hier: Welche Berechtigungen Filently benötigt und warum.